Infanta Cristina hat sich entschieden, natürlich zu altern. Hinter dieser Entscheidung steckt offenbar ein traumatisches Erlebnis aus ihrer Kindheit.

Kein Botox, keine Filler: Infanta Cristina steht zu ihrem Alter
Infanta Cristina steht vor einem besonderen Meilenstein: Am 13. Juni feiert die Spanierin ihren 60. Geburtstag. Anlässlich dieses runden Jubiläums rückt die Schwester von König Felipe verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit – und mit ihr auch ihr Erscheinungsbild.
Während viele royale Frauen auf Botox und andere Schönheitseingriffe setzen, bleibt die 59-Jährige ihrem natürlichen Aussehen treu. Spanische Medien zeigen sich regelrecht überrascht, wie offen Infanta Cristina zu ihren Falten steht. Wie die Zeitschrift „Hola!“ berichtet, legt Cristina jedoch großen Wert darauf, „auf natürliche Weise mit Falten zu altern“. Hinter dieser Haltung verbirgt sich offenbar eine traurige Familientragödie, die Cristina bis heute nicht loslässt.

Eine Schönheits-Operation kostete ihrer geliebten Oma das Leben
Denn als Infanta Cristina 15 Jahre alt war, verlor sie ihre geliebte Großmutter auf dramatische Weise. 1981 wollte sich Friederike von Griechenland ein paar harmlose, aber unschöne Flecken auf den Augenlidern entfernen zu lassen. Eigentlich handelte es sich um einen Routineeingriff. Doch während der Operation kam es zu einem folgeschweren Zwischenfall: Die frühere Königin erlitt einen Herzinfarkt. Die gebürtige Deutsche wachte nie mehr auf und starb mit 63 Jahren auf dem OP-Tisch.
Dieses traumatische Erlebnis soll der Grund sein, warum Infanta Cristina sämtliche Schönheitsoperationen ablehnt. Stattdessen setzt die Tochter von Juan Carlos auf nicht-invasive Behandlungen und Vitamine, um die Zeichen der Zeit zu mildern – eine deutlich risikoärmere Alternative zu Skalpell und Spritzen. Auch interessant: Königin Letizia & Co: Diese Royals hatten Schönheits-OPs