Prinz William hat seine Corona-Diagnose verheimlicht. Nun wird bekannt, dass auch der Ehemann von Herzogin Kate an Covid-19 erkrankt war.

Prinz William
Prinz William soll an dem Coronavirus gelitten haben und die Diagnose verheimlicht haben. © picture alliance / empics | Victoria Jones

Prinz William hatte Covid-19

Schockierende Enthüllung aus der britischen Königsfamilie: Prinz William war an Covid-19 erkrankt. Bereits im April litt der britische Thronfolger am Coronavirus.

Doch erst jetzt wurde die Diagnose öffentlich. Denn der 38-Jährige wollte offenbar verhindern, dass sich das Volk unnötig Sorgen macht. Denn zur gleichen Zeit waren auch sein Vater Prinz Charles und Premierminister Johnson an dem Virus erkrankt. „Es waren wichtige Dinge im Gange, und ich wollte niemanden beunruhigen“, soll der Familienvater laut „The Sun“ am Rande eines Termins gesagt haben.

Britischer Thronfolger hatte Atemprobleme

Wie „The Sun“ wissen will, soll der Thronfolger jedoch starke Symptome gehabt haben. „William wurde ziemlich hart von dem Virus getroffen – es hat ihn wirklich umgehauen. Irgendwann hatte er Schwierigkeiten zu atmen, sodass offensichtlich alle um ihn herum ziemlich in Panik waren“, wird eine anonyme Quelle zitiert.

Dass Prinz William mit stärkeren Symptomen zu kämpfen hatte, als sein Vater war offensichtlich ein ziemlicher Schock. Schließlich ist der 38-Jährige jung und fit. Prinz Charles (71) dagegen hatte leichte Erkältungssymptome, verlor jedoch seinen Geruchs- und Geschmackssinn.

Ehemann von Herzogin Kate isolierte sich

Natürlich hielt sich Prinz William an die Coronavirus-Richtlinien. Er isolierte sich auf seinem Landsitz Anmer Hall in Norfolk und ließ sich von den Palastärzten behandeln. Aufgaben übernahm der Ehemann von Herzogin Kate als es ihm besser ging per Telefon und Videochat. Nach der Isolationsphase nahm er seine Pflichten wie gewohnt wieder auf. Der Palast hat sich bisher noch nicht zu dieser Enthüllung geäußert.