Unfassbare Neuigkeiten aus dem schwedischen Königshaus: Ein neues Buch enthüllt, dass Jeffrey Epstein nach einem Treffen besessen von Prinzessin Madeleine war.

Prinzessin Madeleine von Schweden
Was wollte Jeffrey Epstein von Prinzessin Madeleine? Ein Buch enthüllt nun, dass der Milliardär scharf auf die Königstochter war. © picture alliance / abaca | Olivier Douliery

Jeffrey Epstein „war besessen von Prinzessin Madeleine“

Unglaublich, was jetzt ans Licht kommt! In seinem neuen Buch „Controversy: Sex, Lies and Dirty Money By The World’s Powerful Elite“ enthüllt Journalist Ian Halperin eine Verbindung zwischen Prinzessin Madeleine und Jeffrey Epstein.

Offenbar traf die Schwedin den später verurteilten Sexualstraftäter bei einer Veranstaltung. Der New Yorker war danach total fasziniert von der schönen Königstochter. „Mir wurde gesagt, dass Epstein sie und ihre Mutter bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung getroffen hat und er von ihr besessen war“, erzählt der Autor gegenüber „Svensk Damtidning“.

Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein war bis in die höchsten Kreise vernetzt. Er soll bis zu 100 Frauen und Mädchen missbraucht haben und einige zudem an andere Männer weitervermittelt haben. © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited

Jeffrey Epstein fand die Schwedin „sexy“

Die Bewunderung von Jeffrey Epstein war auch sexueller Natur. „Als Madeleine in New York lebte, sagte er, dass Prinzessin Madeleine der sexieste Royal der Welt sei. Er war besessen von ihr.“

Unfassbar! Ausgerechnet Jeffrey Epstein hatte ein Auge auf die Tochter von Königin Silvia und König Carl Gustaf geworfen. Der Mann, der einen Sexring betrieb, um junge Frauen auszubeuten. Auch Prinz Andrew hatte engen Kontakt zu dem Multimillionär. Ihm wird Sex mit einer Minderjährigen vorgeworfen. Der Missbrauchsskandal schlägt bis heute hohe Wellen. Nicht auszumalen, was der Schwester von Kronprinzessin Victoria alles hätte passieren können …

Das schwedische Königshaus schweigt

Es gibt keine Indizien dafür, dass Prinzessin Madeleine den verstorbenen Unternehmer öfter getroffen hat. Trotzdem dürfte es höchst unangenehme für die Schwedin sein, dass ihr Name jetzt mit Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht wird. Schließlich setzt sich die dreifache Mutter mit der Organisation „Childhood“ gegen den Missbrauch von Kindern ein und schrieb sogar ein Buch, um Kinder für das Thema zu sensibilisieren. Auch Nachfrage von „Svensk Damtidning“ wollte der Palast die Angelegenheit nicht kommentieren.