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Charlène von Monaco: Dramatische Nachrichten von der Fürstin

Charlène von Monaco sorgt für erschreckende Nachrichten. Die Frau von Fürst Albert soll zusammengebrochen sein.

Charlène von Monaco: Dramatische Nachrichten von der Fürstin

Ganz Monaco sorgt sich um seine Fürstin. Als Landesmutter ist sie für das Land und seine Einwohner extrem wichtig. © picture alliance / abaca | Piovanotto Marco/ABACA

Fürstin Charlène soll zusammengebrochen sein

Es sah alles nach einem Happyend aus. Erst vor wenigen Stunden erklärte Fürst Albert, dass seine Frau bald nach Monaco zurückkehren könne. „Ich weiß, dass sie möglicherweise ,Ende Oktober’ gesagt hat“, so der 63-Jährige im „People“-Magazin. „Aber das war vor der letzten Untersuchung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir diesen Zeitraum ein wenig verkürzen können.“

Doch nun die dramatische Wende. Wie „Bild“ berichtet, soll Fürstin Charlène zusammengebrochen sein. Das soll die Schwägerin der Monegassin verraten haben. Demnach musste die 43-Jährige in der Nacht zum Mittwoch mit dem Krankenwagen in das „Netcare Alberlito Hospital“ in der südafrikanischen Stadt Durban gebracht werden. Ihr Zustand soll stabil sein, die Zwillingsmutter wird aber weiter von den Ärzten im Krankenhaus beobachtet. Aufgrund ihres Aufenthalts wurden laut „News 24“ die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Eine offizielle Bestätigung zu dieser Nachricht gibt es aktuell nicht aus dem Fürstenhaus.

Erst am 13. August wurde die Frau von Fürst Albert ein zweites Mal operiert. Fürstin Charlène wirkte schon in den letzten Wochen schwach. Die Gebürtige Südafrikanerin hat nach ihrer Infektion deutlich abgenommen, ihr Gesicht erscheint viel schmaler.

Frau von Fürst Albert hat einen langen Leidensweg vor sich

Seit Mitte Mai sitzt die ehemalige Schwimmerin nun schon in ihrem Heimatland fest. Ursprünglich wollte die Monegassin gar nicht so lange in Südafrika bleiben, doch dann entwickelte sie gesundheitliche Probleme. Bereits vor ihrer Reise musste sich Fürstin Charlène eine Straffung der Nasennebenhöhlen und einer Knochentransplantation unterziehen. Die Operation sei nötig gewesen, weil sie ein Zahnimplantat brauchte, jedoch nicht genug Platz im Kiefer hatte. Später bemerkte die 43-Jährige dann eine Infektion. Ihre Ohren hatten sich stark entzündet und waren „unglaublich wund“.„Ich kann die Heilung nicht erzwingen“, so die ehemalige Profi-Schwimmerin im Interview. „Ich kann nicht über 3.000 Meter fliegen, andernfalls werde ich ein Problem mit meinen Ohren bekommen.“

Ein Statement ihres Stiftungteams ließ bereits im Juli darauf schließen, dass Fürstin Charlène noch lange nicht gesund ist. „Der Weg, der vor ihr liegt, ist lang und schmerzhaft“, erklärte ihre Foundation.

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