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Queen Elizabeth: Rührendes Detail zu ihrem Tod

Ein neues Detail zum Tod von Queen Elizabeth ist nun bekannt geworden: Ihre Corgis wachten an ihrem Sterbebett.

Queen Elizabeth News

Ihr ganzes Leben verbrachte Queen Elizabeth mit Hunden. © picture alliance / empics | Jane Barlow

Hunde wichen nicht vom Sterbebett der Queen

Vor knapp drei Wochen schloss Queen Elizabeth auf Schloss Balmoral für immer die Augen. Als die 96-Jährige ihre letzte große Reise antrat, war sie zum Glück nicht allein. Ihre beiden ältesten Kinder Prinz Charles und Prinzessin Anne waren an ihrer Seite. Sie schafften es noch rechtzeitig zu ihrer Mutter, da sie bereits in Schottland weilten.

Nun wurde ein weiteres, rührendes Detail zu ihrem Tod bekannt. Wie die „Daily Mail“ berichtet, wachten auch ihre Hunde an ihrem Sterbebett. Die Corgis Muick und Sandy sollen nicht von ihrer Seite gewichen sein. Sie waren die letzten Hunde von Queen Elizabeth. Mit Sicherheit haben sie gespürt, dass es mit ihrem Frauchen zu Ende geht.

Seit dem Tod der Königin wohnen die Corgis in der Royal Lodge. Prinz Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson kümmern sich um die kurzbeinigen Vierbeiner.

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Preise für Corgis steigen nach dem Tod von Queen Elizabeth

Die Corgis waren eines der Markenzeichen von Queen Elizabeth. Zu ihrem achtzehnten Geburtstag bekam die damalige Prinzessin ihren ersten Corgi Susan geschenkt. Elizabeth war so vernarrt in die süße Fellnase, dass sie den Corgi sogar mit in die Flitterwochen nahm. Später fing sie dann selbst an, die drolligen Hunde zu züchten. Durch sie kam die eigenwillige Rasse in Mode.

Nach ihrem Tod ist die Nachfrage nach den Hunden wieder gestiegen. „Die von registrierten Corgi-Züchtern verlangten Preise haben heute ein neues Hoch erreicht“, bestätige die Haustier-Plattform „Pets4Homes“ gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Wer in Großbritannien einen Corgi kaufen möchte, muss derzeit tief in die Tasche greifen. Rund 2795 Euro verlangen Züchter für einen Welpen. Damit haben sich die Preise in wenigen Tagen verdoppelt. Vielleicht wäre es da tatsächlich ratsamer, einen Hund aus dem Tierheim aufzunehmen…

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