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Herzogin Kate: Diese Frage war bei ihrem Besuch tabu

Herzogin Kate begeisterte bei ihrem Besuch in Dänemark auf ganzer Linie. Fragen nach Prinz Andrew waren für die Journalisten jedoch tabu.

Herzogin Kate: Maulkorb für die Journalisten

Im Rahmen der Stiftung „Royal Foundation Centre for Early Childhood“ erkundigte sich Herzogin Kate nach den dänischen Methoden für die frühkindliche Entwicklung. © picture alliance / empics | John Sibley

Herzogin Kate wünscht sich noch ein Baby

Es war eine echte Charmeoffensive. Zwei Tage verzauberte Herzogin Kate ganz Dänemark. Vor Ort widmete sich die 40-Jährige ihrem Lieblingsthema: der frühkindlichen Entwicklung. Die dreifache Mutter interessiert sich nämlich sehr dafür, wie man Kindern am besten fördern und unterstützen kann. Dass sie selbst am liebsten noch weiteren Nachwuchs hätte, ist ein offenes Geheimnis. Schon öfter brachte Herzogin Kate ihren Kinderwunsch zur Sprache. So auch in Dänemark. „William macht sich immer Sorgen, wenn ich Babys treffe. Ich komme nach Hause und sage: ,Lass uns noch eines bekommen!“, scherzte die royale Schönheit bei einem Termin. Doch Prinz William scheint von der Idee nicht begeistert zu sein.

Viele Sympathien sammelte Catherine auch beim Besuch des Lego Foundation Play Labs. Ganz unroyal sauste sie eine Röhrenrutsche hinunter. Nach ihrer Rutschpartie konnte sich die Adlige einen Lachanfall nicht verkneifen. Mit dieser spontanen Aktion hat sich die sonst so beherrschte Herzogin offenbar selbst überrascht.

Fragen zu Prinz Andrew sind verboten

Im Vorfeld ihrer Reise gab es eine klare Ansage an die Medien. Niemand durfte Herzogin Kate auf Prinz Andrew ansprechen. „Die Presse hatte vom britischen Team scharfe Anweisungen erhalten, nicht nach dem skandalträchtigen Prinz Andrew zu fragen“, berichtet die dänische Zeitung „Se og Hør“. Doch nicht jeder hielt sich an die Vorgabe. Die Zeitung „Ekstra Bladet“ versuchte trotzdem, der Britin eine Antwort zu entlocken. „Wie kommentieren Sie die im Zivilprozess erzielte Einigung?“, wollte ein Reporter wissen. Herzogin Kate kommentierte die Frage nur mit einem Lächeln.

 

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Dass die Britin Gewalt gegen Frauen verurteilt, liegt auf der Hand. Nach dem Mord an Sarah Everard legte die 40-Jährige Blumen nieder. Und auch zum gewaltsamen Tod von Sabina Nessa äußerte die 40-Jährige ihre Betroffenheit. In Dänemark nutzte Catherine ebenfalls die Gelegenheit, um sich für Frauen starkzumachen. Gemeinsam mit Kronprinzessin Mary besuchte sie das Krisenzentrum „Danner“ in Kopenhagen. Die Einrichtung hilft Frauen und Kindern, aus gewalttätigen Beziehungen zu entkommen. Oft ist auch Missbrauch im Spiel.

Die Herzogin zeigte sich sehr interessiert an der Einrichtung und stellte viele Fragen. Welche Fragen sie hinter den Palastmauern selbst zu Prinz Andrew gestellt hat, wird die Öffentlichkeit aber vermutlich nie erfahren …

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