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Royals: Nachrichten des Tages von ADELSWELT

Die Royals sorgen täglich für spannende Neuigkeiten. ADELSWELT fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages im königlichen Kurzblock zusammen.

Royals: Ernst August von Hannover bekommt Burg nicht zurück

Ernst August von Hannover schenkte die Marienburg seinem Sohn und forderte sie dann zurück. (Archivfoto) © picture-alliance/ dpa | Jochen Lübke

Ernst August von Hannover bekommt Marienburg nicht zurück

Schlappe für Ernst August von Hannover. Der 68-Jährige bekommt die Marienburg nicht zurück. 2004 hatte er das Schloss seinem Sohn Ernst August geschenkt. Der 38-Jährige sah sich aufgrund der hohen Kosten jedoch 2019 genötigt, die marode Marienburg symbolisch für einen Euro an das Land Niedersachsen zu verkaufen.

Dem Senior passte die Entscheidung des Juniors jedoch nicht. Ernst August von Hannover zog daraufhin vor Gericht und forderte die Marienburg zurück. Im März hatte Ernst August seine Klage zurückgezogen und seine Forderungen stattdessen an die Salzburger EAH BetreibungsgmbH verkauft. Doch eine Rückgabe der Burg wird es nicht geben. Wie der „NDR” berichtet, wies das Landgericht Hannover die Klage diesen Freitag ab.

Prinz Felix schmiedet neue Zukunftspläne

Im Sommer 2021 beendete Prinz Felix die Schule. Danach fing der Däne eine Ausbildung zum Leutnant an. In der Kaserne hielt es der Royal jedoch nicht aus und warf das Handtuch. Seitdem versuchte sich der Sohn von Prinz Joachim als Model und bekam einen Vertrag bei einer bekannten Agentur. Der 19-Jährige strebt nun aber noch eine akademische Ausbildung an. Prinz Felix hat sich an der Copenhagen Business School (CBS) beworben und hofft auf eine Zulassung, wie die Pressesprecherin seiner Mutter verriet. Falls es klappt, tritt er in die Fußstapfen seines großen Bruders. Auch Prinz Nikolai besuchte die CBS.

Queen Elizabeth kämpft mit Verlusten in Millionenhöhe

Müssen die britischen Royals den Gürtel bald enger schnallen? Der Buckingham Palast hat nun seinen offiziellen Finanzbericht vorgelegt. Demnach macht die Königsfamilie ein Minus von 14,6 Millionen Pfund (ca. 17 Mio. Euro). Zwar dürfen sich die Royals über Einnahmen von 86,3 Millionen Pfund (ca. 100 Mio. Euro) durch Steuergelder freuen, doch diese decken die Kosten nicht. 2021 fielen nämlich Ausgaben von 102,4 Millionen Pfund (ca. 120 Mio. Euro) an. 41 Prozent gingen für die Renovierung des Buckingham Palastes drauf. Queen Elizabeth muss den Verlust nun mit ihrem Ersparten ausgleichen.

Prinz Charles schreibt 2400 Briefe im Jahr

Der Finanzreport machte auch deutlich, wie fleißig Prinz Charles ist. Laut dem Bericht schreibt der Thronfolger 2400 Briefe pro Jahr – also fast sieben pro Tag. Der Royal antwortet regelmäßig persönlich auf Post britischen Bürgern.

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